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by Thomas Meister
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Unterschrift unter dem Vertrag

Neuer Vertrag - clever recherchieren

Smartphones werden von Modell zu Modell verbessert. Auch die Tarife werden dementsprechend an die Bedürfnisse ihrer Kunden angepasst. Wer sich nach einem neuen Handyvertrag umsieht, dem kann die Suche mit den folgenden Punkten erleichtert werden.

Entstehung von fixen Kosten

Unterschrift unter dem Vertrag
Einige der Anbieter für Handyverträge erstatten die Aktivierungsgebühr. Dazu muss der Kunde eine SMS an eine vorgegebene Nummer versenden. Wer Geld sparen möchte, der sollte diese Anbieter genauer unter die Lupe nehmen. Gerade bei den aktuelleren Tarifen sollte darauf geachtet werden, ob der Tarif eine Datenautomatik enthält. Bei diesem Mechanismus können sich die Vertragskosten im Monat erhöhen. Nach Verbrauch des Volumens wird zusätzlich neues Volumen gegen einen Aufpreis gebucht. Bei manchen Anbietern kann diese Funktion teilweise nicht mehr ausgeschalten beziehungsweise deaktiviert werden. Wer sein Datenvolumen überschreitet, der zahlt am Ende des Monats mehr. Aus diesem Grund unbedingt die AGBs des Anbieters genau durchlesen und zur Not persönlich mit dem Anbieter kommunizieren.

Welche Leistungen sind im Vertrag mit inklusive?

Inklusive Leistungen haben sich bei den Handyverträgen als wichtiger Faktor bewiesen.
Besonders bei den Flatrates im Datenbereich sollte genauer hingesehen werden.
Punkte wie monatliches Datenvolumen, Speed und Einschränkungen sollten beachtet werden.

Um die Kunden auf ihre Seite zu ziehen, bieten manche Anbieter beispielsweise ein kostenloses Musikangebot an. Das macht vor allem für Personen Sinn, die solche Dienste gerne in Anspruch nehmen wollen. Wer keinen Nutzen daraus ziehen kann, der kann derartige Angebote vorerst ignorieren.

Auch bei Testangeboten ist äußerste Vorsicht geboten. Wer nicht rechtzeitig sein kostenloses Angebot kündigt, läuft Gefahr in den kostenpflichtigen Bereich zu rutschen. Oft ist der Zeitraum zum kostenlosen Testen begrenzt. Dieser Zeitraum muss unbedingt eingehalten werden, da die Dienste sonst kostenpflichtig werden. Mit Pech zahlt man für einen Dienst, den man gar nicht benötigt. Wenn dieser Service generell nicht benötigt wird, sollte er auch nicht in der kostenlosen Testphase genutzt werden.

Extra bezahlte Leistungen

Neben den inklusiven Leistungen spielen auch die extra zu bezahlenden Leistungen eine wichtige Rolle. Für Personen, die öfters im Ausland unterwegs sind, empfiehlt sich ein Auslandstarif. Auch Roamingkosten fallen unter diesen Punkt. Weitere Leistungen können beim Anbieter erfragt werden.

Rahmenbedingungen

Neben dem Preis und der Leistungen ist noch ein anderer Punkt wie Laufzeit für die Auswahl des richtigen Handyvertrags entscheidend. Je kürzer die Laufzeit, desto flexibler die Gestaltung des Handyvertrags. Wer sich grundsätzlich unsicher bei der Auswahl von Tarifen ist, sollte bei der Auswahl auf Anbieter setzen, die kurze Mindestlaufzeiten und Kündigungsfristen haben. Somit lässt sich in nur kurzer Zeit der für sich passende Tarif finden.

Weitere Informationen können auf dieser Internetseite gefunden werden.

Die Welt wird Öko

Es geht auch günstig

Was ist Öko-Strom?

Bei Öko-Strom handelt es sich um elektrische Energie, welche besonders umweltschonend aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird. Öko-Strom wird oftmals auch „Naturstrom“ oder „Grünstrom“ genannt. Diese Stromart zeichnet sich dadurch aus, dass sie sich von bislang domierenden konventionellen Stromarten, die aus Kernergie oder fossilen Engergieträgern (primär Erdöl, Erdgas und Kohle) gewonnen werden, stark unterscheidet. Da viele Menschen heutzutage gesundheitsbewusst und umweltschonenend leben möchten und dabei auf Nachhaltigkeit setzen, haben immer mehr Stromanbieter Öko-Strom ins Angebot aufgenommen und bieten hierzu attraktive Konditionen an, die belegen, dass Öko-Strom nicht unbedingt teuer sein muss.

Die Anbieter-Suche / billiger Stromanbieter

Die Suche nach einem neuen Anbieter
Günstige Öko-Strom-Anbieter und allgemein ein billiger Stromanbieter können besonders unkompliziert im Internet gefunden werden. Viele Online-Vergleichsportale im Strombereich zeigen auch die Tarife zur umweltschonenden Stromart vermehrter auf und geben dazu informative und transparente Fakten an. Letztlich spielt es eine große Rolle bei der Preisberechnung, welchen Tarif sich der potenzielle neue Nutzer von Öko-Strom wünscht und bei welchem Anbieter er einen diesbezüglichen Vertrag abschließen möchte. Das Angebot hat sich in den letzten Jahren jedenfalls vervielfacht. Nicht zuletzt auf Grund der Tatsache, dass eine Vielzahl von Stromanbietern auf dem Markt um die Gunst der Kunden buhlen muss und entsprechend versucht, allen Kundenerwartungen und Kundenbedürfnissen gerecht zu werden. Besonders für bisherige Nutzer des Angebots des örtlichen Grundversorgers kann sich ein Wechsel zu einem Öko-Strom-Anbieter lohnen: Auf diese Weise kann er nicht nur sein Gewissen beruhigen, sondern finanziell auch massiv einsparen. Die Angebote der Grundversorger sind nämlich stets besonders teuer, die Öko-Tarife im direkten Vergleich weitaus günstiger.

Vorsicht

Leider bieten die Stromanbieter auch herkömmlichen Strom aus klimaschädlichen Kraftwerken oder Atomstrom nicht selten als „grünen Strom“ an. Hier gibt es bislang eine Gesetzeslücke, da die Stromanbieter spezielle Zertifikate, meist über das Ausland, kaufen können. Entsprechend verkaufen diese dann offiziell Öko-Strom, obwohl der Strom nichts mit richtigem Öko-Strom gemeinsam hat.

Echte Öko-Strom-Anbieter

Wer sich von der Seriösität eines Öko-Strom-Anbieters überzeugen möchte, sollte sich im Internet über diesen gezielt erkundigen. Erfahrungsberichte oder Bewertungsportale können hierbei eine zuverlässige Hilfe sein. Des Weiteren bewertet Stiftung-Warentest mehrmals jährlich die Öko-Strom-Anbieter. Für die Kunden ist dabei besonders hilfreich, dass der Stromanbieter nicht nur in Bezug auf die Stromqualität, sondern auch in Bezug auf die Qualität des Kundenservices, der Preistransparenz, flexible Vertragslaufzeiten und faire Preismodelle getestet wird. So können Neukunden sich direkt von dem Gesamtpaket ihres möglicherweise zukünftigen Stromlieferanten überzeugen. Auch gibt es reine Öko-Strom-Anbieter, die keinen konventionellen Strom anbieten. Hier können sich Kunden sicher sein, dass der verkaufte Strom tatsächlich reiner Öko-Strom ist. Zu den bekanntesten Anbietern zählen hier Greenpeace, Naturstrom oder Strommixer.
Diese Anbieter verkaufen nachweislich nur Strom, der aus erneuerbaren Ressourcen gewonnen wird. Hierzu zählen Wasser, Windkraft, Biomasse und Sonnenenergie.

Zu beachten ist, dass reine Öko-Strom-Anbieter im Vergleich zu konventionellen Stromanbietern stets teurer sind.

Ökostrom Vergleich

Die Welt wird Öko
Da das Angebot an Öko-Strom immer mehr ausgeweitet wird, lassen sich die entsprechenden Anbieter auch in diesem Bereich regelmäßig Aktionen einfallen, um potenzielle Kunden von ihren Leistungen und Preisen zu überzeugen. So gibt es inzwischen auch in der Sparte Öko-Strom attraktive Neukundenrabatte, welche oftmals kostenfreie Nutzungsmonate, Boni oder Sachgeschenke (zum Beispiel hochwertige Tablets oder Smartphones) beinhalten. Interessierte können einfach, um die Öko-Strom-Anbieter gezielt untereinander zu vergleichen, ein Vergleichsportal nutzen. Direkt auf der Startseite des Ökostrom Vergleich Anbieters werden sie dann aufgefordert, ihre Postleitzahl, die Anzahl der haushaltsangehörigen Personen und ihren bisherigen durchschnittlichen Stromverbrauch in Kilowattstunden einzugeben. Schon wird ihnen eine lange Liste möglicher Stromtarife von unterschiedlichsten Anbietern angezeigt. Setzen sie dann einen entsprechenden Filter, der nur Öko-Strom-Anbieter heraussucht, können sie schnell und unkompliziert den für sie günstigsten Öko-Strom-Anbieter ausfindig machen. Zwar ist die Suche mitunter mit viel Arbeit verbunden, diese lohnt sich jedoch in der Regel. Dies nicht nur finanziell, sondern auch für den persönlichen Beitrag zu einem effektiven Schutz der Umwelt.

Handytarife auf dem deutschen Markt

Der Coffee to go in der Unterhaltungselektronik

Frau hat einen tollen Handytarif
Zu Beginn stellt der Autor an den Leser eine Behauptung auf: Sie besitzen ein Mobiltelefon, genauer Smartphone, wie der Trend seit mittlerweile mehr als zehn Jahren lautet. Ein entsprechender Tarif und eine Simkarte sind unentbehrlich, um mit der Außenwelt regelmäßig Kontakt aufnehmen zu können. Dabei wird uns jeden Monat der Rechnungsbetrag abgebucht. Die Meisten unter uns nehmen dies stillschweigend hin. Ohne womöglich sich dessen bewusst zu sein, dass es wesentlich billigere und zugleich passendere Handytarife auf dem deutschen Markt gibt. Aber auch die Bequemlichkeit, nichts an sich zu ändern, stellt einen gewichtigen Grund für unser Nichtstun dar. Die Einsparmöglichkeiten gehen nicht selten pro Jahr in den dreistelligen Bereich. Langfristig gesehen stellt das Smartphone einen wahren Geldfresser dar. Das Problem ist, dass wir als Menschen ein kurzfristiges Denken besitzen. Wir blicken nicht in die weite Zukunft. Vielleicht sollten wir das aber ab und an tun. Die kritische Überprüfung des eigenen Smartphonetarifs wäre ein gelungener Beginn.

Die großen Riesen

Wer kennt sie nicht? O2, Vodafone, Telekom. Fast schon monopolartig haben sich solche Firmen auf dem deutschen Anbietermarkt ausgebreitet. Das ist an sich ja nicht verwerflich. Leider geraten dadurch nur allzu gerne die kleinen Anbieter in Vergessenheit. O2 und Co. besitzen nämlich einen gewichtigen Nachteil. Es werden vorwiegend nur Handyverträge mit einer 24 - monatigen Laufzeit angepriesen. Das bedeutet für den Kunden nur eine sehr eingeschränkte Flexibilität, was den Tarifwechsel betrifft. Vergisst dieser auch noch die Kündigungsfrist, verlängert sich der Tarif um ein weiteres Jahr. Des Weiteren offerieren die Unternehmen Kombiverträge, also Tarif und Smartphone in einem. Seit einiger Zeit ist in diesem Zusammenhang etwa das neue Samsung Galaxy S8 sehr begehrt. Handynutzer, die Wert auf das neueste Modell legen, können selbstverständlich über ein solches Angebot nachdenken. Sie sollten sich aber dessen bewusst sein, wie viel Geld in diesen zwei Jahren Laufzeit ausgegeben wird. Muss es wirklich das neueste Modell für 800 Euro sein? O2 wirbt seit geraumer Zeit mit dem O2 Free - Angebot. Auch wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist, kann mit einer eingeschränkten Geschwindigkeit unendlich weitergesurft werden. Eine tolle Sache, ohne Zweifel. Das lässt sich O2 aber natürlich bezahlen. In einer Zeit, in der wir ständig und überall auf unseren Begleiter starren, sollte bedacht werden, ob der Einzelne diesen Trend wirklich noch durch ein Allnet - Flat - Paket im Internet bei sich begünstigen will. Und Vodafone? Die sind für ihre Werbung mit Alice Mertons Song "No Roots" noch weiter bekannt geworden. Ihr Angebot: nicht genutztes Datenvolumen in den nächsten Monat mitnehmen, also ein ähnliches Prinzip wie O2.

Was ist mit den Kleinen?

Lassen wir die Fakten sprechen: Smartmobil bietet für 12,99€ eine Allnetflat mit 1,5 GB Datenvolumen, monatlich kündbar. Winsim steht diesem in nichts nach. Für 13,99€ gibt es drei GB Volumen, natürlich auch mit Telefonie - und SMS - Flat. Ebenfalls monatlich kündbar. Und Simply offeriert für 9,99€ 1,5 GB Datenvolumen, ebenfalls natürlich mit einer Allnetflat ausgestattet. Dass dies monatlich kündbar ist, sollte mittlerweile klar sein. In Zeiten, in denen die WLAN - Netze immer mehr ausgebaut werden, sollte man sich der Frage stellen, ob denn auch ein geringeres Datenvolumen völlig ausreichend ist. Die Entscheidung muss letztendlich der Verbraucher treffen. Sparpotential, aber auch Ausgabepotential bietet das eigene Smartphone in jedem Falle.

Pocket PC vs. Handy

Pocket PC? Handy? Gibt es da Unterschiede?

Dreht es sich um mobile Endverbrauchergeräte, so sind wir alle schnell mit dabei, holen unsere Smartphones, Handys, PDAs und andere Geräte aus unseren Taschen und bestaunen sie. Doch worin unterscheiden sich die einzelnen Geräte eigentlich tatsächlich? Was sind ihre Hauptfunktionen? wodurch zeichnen sie sich aus?

Der Pocket PC oder PDA

Pocket PC
Der Pocket PC wird gemeinhin und gerne auch als PDA (Personal Digital Assistent) bezeichnet. Damit wird seine Hauptfunktion auch klar und präzise auf den Punkt gebracht. Es handelt sich nämlich bei einem PDA um einen kleinen, tragbaren und dabei sehr handlichen Computer. Dieser wird entweder über einen vergrößerten Touchscreen oder mittels eines speziellen Sticks bedient. Somit ist ein PDA nichts anderes als ein Mini-Computer für die Tasche. Generell sind PDAs mit zahlreichen Office-Anwendungen bestückt. Schließlich ist der PDA zum Arbeiten und nicht zum Spielen und Surfen gedacht. Auch PDF, PowerPoint und Excel stellen für einen PDA keine Schwierigkeiten dar. Auch das Schreiben langer Texte ist mit einem PDA problemlos möglich. Meistens schreibt man sogar auf der typischen QWERTZ-Tastatur. In Zeiten der fortschreitenden Technik verschwimmen die Abgrenzungen und Unterschiede zu anderen mobilen Endverbrauchergeräten immer mehr. Besonders in Bezug auf das Handy, bzw. Smartphone, was eigentlich die nächste Generation 'Handy 2.0' bedeutet, ist diese Grenzverwischung mehr und mehr zu beobachten.

Das Handy, bzw. Smartphone

Von Handys spricht man nur noch in den wenigsten Fällen. Heute haben wir alle Smartphones; was nichts anderes ist, als ein Handy mit jede Menge anderen integrierten Funktionen. Je mehr Funktionen, desto smarter das Handy. Der funktionsumfang ist somit auch charakteristisches Kriterium zur Bestimmung eines Smartphones. Zu diesem funktionsumfang zählen allerdings auch Office-Anwendungen, PDF-Viewer und Excel, womit sie einem PDA nicht nur das Wasser reichen, sondern mit anderen Funktionen wie Internet noch darüber hinaus reichen. Ein ebenfalls klassisches Merkmal eines Smartphones ist der Touchscreen. Auch wenn sich die beiden mobilen Endverbrauchergeräte bis hier hin ähneln, so liegt der zentrale Unterschied im Betriebssystem. Bei einem Smartphone erlaubt das interne Betriebssystem das Installieren und Nutzen anderer Hersteller; die sog. Apps. Bei einem PDA wird dies in der Regel begrenzt.

Das Handy

Möchte man den Pocket PC doch noch mit dem klassischen Handy vergleichen, so beziehen sich die Handyfunktionen vornehmlich auf das Telefonieren und Versenden von Kurzmitteilugen. Auch verfügen Handys in der Regel nicht über einen Touchscreen Display.